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Berühmte Persönlichkeiten - Folge 1 |
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Geschrieben von: Brigitte Reinhard
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Freitag, den 22. September 2006 um 23:47 Uhr |
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| | | 1756: Ich stelle mich vor | Am 27. Januar 1756 wurde ich in der Stadt Salzburg im 3. Stock eines Mietshauses am Löchelplatz 225 geboren. Das war also vor genau 250 Jahren. Salzburg gehörte damals noch zu Bayern. Seit 1816 gehört die Stadt aber zu Österreich. Auch der Straßennamen und die Hausnummer haben sich im Laufe der vielen Jahre geändert. Mein Geburtshaus, das du besichtigen kannst, steht heute in der Getreidegasse 9. Einen Tag nach meiner Geburt wurde ich auf den Namen "Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus" getauft. Wegen der schrecklich komplizierten Namen wurde ich einfach nur "Wolfgang" oder "Wolferl" genannt. "Theophilus" ist griechisch und bedeutet "Gottesfreund". Wenn man das wieder ins Lateinische übersetzt, heißt es "Amadeus" oder auf Französisch "Amadé". Das klingt doch viel hübscher, nicht wahr? Weil mir der französische Namen am besten gefiel, habe ich mich später "Wolfgang Amadé" genannt und auch so unterschrieben. Bekannt und berühmt geworden bin ich aber als "Wolfgang Amadeus". | | Mein Vater hieß Leopold und war von Beruf Musiker und Komponist. Meine Mutter hieß vor ihrer Hochzeit mit meinem Vater Maria Anna Pertl. Die Eltern redete ich übrigens mit "Sie" an. Das war in meiner Zeit so üblich. Meine große Schwester war viereinhalb Jahre älter als ich. Ihre Vornamen waren Maria Anna Walburga Ignatia. Genannt wurde sie aber "Nannerl". Sie hat mich, wie das große Schwestern so schrecklich gerne machen, oft geneckt. | | | | Meine Familie |    | | | | Meine Hobbys | | Stell dir vor, zu meiner Zeit gab es keine Autos und Flugzeuge, keine Computer und Fernseher, nicht mal Telefone. Wenn man Musik hören wollte, ging man zu einem Live-Konzert, denn Radios oder CD-Player gab es natürlich auch noch nicht. Schade war bloß, dass sich nur die reichen Leute solche Konzerte leisten konnten. Viele der wohlhabenden Menschen hatten Musiker als Angestellte, so wie sie Köche, Dienstmädchen, Kindermädchen und Kutscher bezahlten. | | Bei uns zu Hause wurde viel Musik gemacht. Meine Mutter war eine fröhliche Frau, die allerlei Späße machte und gerne Lieder sang. Mein Vater war Musiker. Er war bei dem Fürsterzbischof Schrattenberg als Hofkomponist und Geiger angestellt. Leider verdiente mein Vater beim Fürsten nicht besonders viel Geld. Deshalb gab er nebenbei noch Geigenunterricht. | | Weißt du, was ein Komponist ist? Das ist jemand, der sich Lieder oder Musikstücke ausdenkt und mit Noten aufschreibt. | | Meine Schwester Nannerl erhielt von meinem Vater Klavierunterricht. Sie war ungeheuer begabt, und ich hörte ihr gerne beim Klavierspielen zu. Ich gebe zu, dass ich ein wenig eifersüchtig auf sie war. | So gerne hätte ich auch Unterricht gehabt! Aber mein Vater meinte, mit drei Jahren sei ich noch zu klein für den Klavierunterricht. Außerdem könne ich ja noch keine Noten lesen. Pah, für alles war ich immer zu klein, zu jung, zu schwächlich. Ich war echt sauer auf meinen Vater. Er hatte keine Ahnung davon, dass mein kleiner Kopf voller Musik war! Ich war einfach anders als andere Jungen in meinem Alter. Also schlich ich mich heimlich in das Musikzimmer, kletterte auf einen Stuhl und suchte mir auf dem Klavier die schönen Töne zusammen, die ich von Nannerl gehört hatte. Das gefiel mir wirklich gut.
Eines Tages, als ich vier Jahre alt war, erwischte mich mein Vater dabei. Ich spielte ihm, dem Onkel Schachtner und dem Herrn Wenzel sogar ein Stück auf der Geige vor, obwohl ich noch nie vorher Geigenunterricht gehabt hatte. Mein Vater war tief beeindruckt von meinem Können, das ich mir selbst beigebracht hatte. Von diesem Tag an erhielt ich ebenfalls Klavierunterricht und auch Geigenunterricht. Und nach kurzer Zeit war ich genau so gut wie meine Schwester Nannerl. Mein Vater war mächtig stolz auf meine Fortschritte. Ich konnte sogar Melodien nachspielen, die ich nur einmal gehört hatte. Für ein Menuett, das ist ein kleines Tanzstück, musste ich nur eine halbe Stunde üben, bis ich es fehlerfrei spielen konnte. | Als ich fünf Jahre alt war, das war im Jahr 1761, fing ich an, selbst Musikstücke zu erfinden und aufzuschreiben. Das nennt man in der Sprache der Musik "komponieren". Huch, am Anfang war das Schreiben der Noten mit Feder und Tinte ein wildes Gekleckse. Zum Üben ließ mich mein Vater oft Stücke anderer Komponisten abschreiben. Dadurch lernte ich automatisch viele andere Musikwerke kennen. Doch nicht nur Musikunterricht für Klavier, Geige, Cembalo, Orgel und Komposition erhielt ich vom Vater. Er brachte mir auch Lesen, Schreiben, Mathematik und Fremdsprachen bei. In der Schule waren meine Schwester und ich nie. Dafür war einfach keine Zeit. Obwohl mein Vater ein sehr strenger Lehrer war, der wenig Widerspruch duldete, machte uns Kindern das Lernen Spaß. Am liebsten machten wir Musik, spielten zusammen auf dem Klavier oder sangen Lieder. Bald sprach sich in ganz Salzburg herum, dass auf der Getreidegasse 9 zwei musikalisch hochbegabte Kinder wohnten. | | | | 1762 - 1767: Als Kinderstar auf Tournee | | Mein Vater war sehr stolz auf meine Schwester Nannerl und mich, denn wir waren richtige Wunderkinder. Die ganze Welt sollte uns hören und bestaunen. Vielleicht konnten wir mit unserem Vorspielen bei den Adeligen, den Königen und Kaisern viel Geld verdienen. Also plante mein Vater die erste Konzertreise. Damals war ich sechs und Nannerl zehn Jahre alt. Meine Mutter fand die Idee nicht so toll. Eine Reise war nämlich teuer, und mein Vater würde während dieser Zeit beim Erzbischof kein Geld verdienen. Doch mein Vater ließ sich nicht mehr von seinem Plan abbringen. Dafür kauften wir uns extra ein Reiseklavier zum Üben. Im Januar 1762 ging unsere erste Tournee los. Wir fuhren nach München, um dort vor dem bayrischen Kurfürsten Maximilian III. zu spielen. Da dieses Konzert für uns erfolgreich war, war unser nächstes Ziel der Kaiserliche Hof in Wien. In der Hauptstadt Österreichs regierte zu meiner Zeit gerade die Kaiserin Maria Theresia. | Weil wir nicht genügend Geld hatten für eine eigene Kutsche, reisten wir mit der Postkutsche. Zu meiner Zeit beförderte sie nicht nur die Post, sondern auch die Reisenden. Die Fahrten dauerten oft tagelang und waren sehr unbequem. Die Postkutschen waren nicht beheizt, schlecht gefedert und rumpelten über die holprigen Straßen. Man wurde kräftig durchgeschüttelt und fror im Winter jämmerlich. Eine achtstündige Reise mit der Postkutsche war alles andere als lustig. Unsere Unterkünfte unterwegs waren eher einfach und wenig komfortabel. Da ich oft Wochen und Monate auf Reisen war, wurde ich wegen der ungeheueren Anstrengungen öfter krank. In meinem Leben war ich insgesamt 3720 Tage unterwegs, das sind mehr als zehn Jahre. Durch das Reisen von Land zu Land verbesserte ich nebenbei meine Fremdsprachen: Italienisch, Französisch, Latein und ein bisschen Englisch. | | Mitte September 1762 fuhren mein Vater Leopold, Nannerl und ich mit der Postkutsche in Richtung Wien. Unterwegs hatten wir in den größeren Städten Gelegenheit, in den Kirchen auf der Orgel zu spielen. Diese Konzerte waren so was wie eine Generalprobe für unseren Auftritt am Kaiserhof. Einige unserer Bewunderer eilten zur nächsten Etappe voraus und machten kräftig Werbung für uns. So verdienten wir genug Geld, um die Reise bezahlen zu können. Im Oktober kamen wir endlich in Wien an. Da war ich gerade mal sechs Jahre alt. | Kurz nach unserer Ankunft erhielten wir von der Kaiserin von Österreich, Maria Theresia, eine Einladung zum Vorspiel vor der kaiserlichen Familie im Schloss Schönbrunn am 13. Oktober 1762. Nannerl und ich spielten allein und zusammen auf dem Klavier. Ich spielte außerdem Geige. Auch eigene Kompositionen durfte ich vorspielen. Schließlich sang ich noch einige Lieder zu Nannerls Klavierbegleitung. Schließlich riefen alle Zuhörer "Bravo!" und klatschten Beifall. Dann stand Kaiser Franz auf und stellte mir eine Aufgabe. Man legte mir ein schwarzes Tuch über die Tasten, und ich sollte spielen, ohne die Tasten zu sehen. Diesen Test bestand ich natürlich blind: Fehlerfrei spielte ich ein kleines Menuett. Alle Anwesenden waren hellauf begeistert. Der Kaiser lobte mich und nannte mich einen "kleinen Hexenmeister". Langsam wurde ich ungeduldig. Diese Aufgabe war einfach kindisch. Ich war doch ein richtiger Musiker und kein Affe im Zirkus! Dann schaute ich den Kaiser Franz ziemlich energisch an und sagte: "Ist Herr Wagenseil nicht hier? Der soll herkommen. Der versteht es." Georg Christoph Wagenseil war kaiserlicher Hofkompositeur und Klavierlehrer der Kaiserin. Er war ein sehr berühmter Mann. Wagenseil, der unter den Zuhörern war, kam zum Klavier und half mir beim Umblättern der Noten, und ich spielte ein Werk von ihm vor. Hinterher streichelte mir Herr Wagenseil die Wange und sagte: " Du bist ein richtiger Musiker." Darauf war ich sehr stolz und strahlte vor Glück. | Zum Schluss passierte mir noch ein kleines Missgeschick. Als ich mich verbeugte, rutschte ich auf dem glatten Parkettfußboden aus und landete direkt vor den Füßen von Marie Antoinette, der siebenjährigen Tochter der Kaiserin. Sie lachte bloß und half mir wieder auf die Beine. Anschließend kletterte ich der Kaiserin auf den Schoß, umarmte sie, gab ihr einen Kuss und sagte: "Wenn ich groß bin, werde ich die Marie Antoinette heiraten, denn sie ist so nett." Die Kaiserin lächelte. Damals, als Sechsjähriger wusste ich noch nicht, dass ein Musiker keine Prinzessin heiraten konnte. Außerdem wurde Marie Antoinette später französische Königin. Unser Konzert in Wien am Kaiserhof war ein voller Erfolg. Wir erhielten Geld, Geschenke und weitere Einladungen. Wir wurden bei anderen Adeligen herumgereicht und hatten einen Auftritt nach dem nächsten. Manchmal mussten wir pro Abend bis tief in die Nacht zwei bis drei Konzerte geben. Dieses Musikerleben war total stressig. Es kam vor, dass ich den ganzen Abend nichts zu essen bekam. Im Dezember 1762 wurde ich krank, und wir fuhren nach Salzburg zurück. | Am 9. Juni 1763 ging es wieder auf Tournee mit der ganzen Familie. Wir hatten inzwischen genug Geld verdient, um uns eine eigene Kutsche mit vier Pferden leisten zu können. Diesmal war es eine ganz große Reise, die bis zu unserer Rückkehr am 28. November 1766 dreieinhalb Jahre dauerte und durch viele Länder Europas führte: Deutschland, Frankreich, England, Belgien, Holland und die Schweiz. In London traf ich einen anderen berühmten Musiker meiner Zeit: Johann Sebastian Bach. Unterwegs gab ich nicht nur Konzerte, sondern komponierte auch die ersten Sonaten für Klavier und Violine. Eine Violine ist übrigens eine Geige. Die Zuhörer waren von meiner Musik total begeistert. Auf diese Weise wurde ich immer bekannter. 1764 wurden meine ersten Kompositionen sogar gedruckt. Kurz vor Ende der Reise erkrankte ich schwer an Typhus. Im Herbst 1767 reiste ich zum zweiten Mal mit der Familie nach Wien. Zu dieser Zeit verbreitete sich gerade eine sehr gefährliche und ansteckende Krankheit im Land: die Pocken. Zuerst erwischte es mich, danach meine Schwester Nannerl. Zum Glück überlebten wir beide, wenn auch nur knapp. Meine erste Oper, die ich während dieser Zeit im Auftrag des österreichischen Kaiser geschrieben hatte, wurde nach ihrer Fertigstellung leider nicht aufgeführt. Der Grund: Die Musiker der Hofkapelle und die Sänger weigerten sich, sich von einem Kind dirigieren zu lassen. | | | | 1768 - 1791: Ich werde berühmt | Mein Vater war inzwischen mein Manager geworden. Er organisierte in den folgenden Jahren weitere gemeinsame Konzertreisen durch Europa. Besonders die Reisen nach Italien hatten großen Einfluss auf meine eigenen Kompositionen. Die ganze Zeit über komponierte ich wie ein Weltmeister Musikstücke für Klavier und Geige, für ganze Orchester und sogar erste Opern, das sind gesungene Theaterstücke. Ich war als Komponist in Europa inzwischen so berühmt geworden, dass mir der Papst bei einem Besuch in Rom sogar einen Orden verlieh.
Meine Klavierstücke, Singspiele und Sinfonien wurden bereits in vielen Konzertsälen gespielt. Als ich 25 Jahre alt war, zogen wir nach Wien um. Hier war ich besonders fleißig. Es entstanden meine berühmtesten Werke, zum Beispiel "Die kleine Nachtmusik" und die ganz großen Opern "Die Entführung aus dem Serail", "Die Hochzeit des Figaro", "Don Giovanni" und "Cosi fan tutte". Besonders großen Beifall bekam ich für die Oper "Die Zauberflöte" - ein gesungenes Märchen mit vielen tollen Gesangsstücken, die schnell weltberühmt geworden sind. In meinem Leben schrieb ich 626 Kompositionen und verbrauchte dafür acht Kilometer Notenpapier. | | | | 1782 - 1791: Meine eigene Familie | Gegen den Willen meines Vaters heiratete ich am 4. August 1782 im Wiener Stephansdom die sechs Jahre jüngere Sängerin Constanze Weber, mit der ich bis zu meinem Tod verheiratet blieb. Wir hatten insgesamt sechs Kinder, vier Jungen und zwei Mädchen. Aber es überlebten nur zwei Jungen: Carl Thomas und Franz Xaver Wolfgang. Carl Thomas wurde 1784 geboren und Franz Xaver Wolfgang 1791. Die Kindersterblichkeit war zu meiner Zeit sehr hoch. Das war ganz, ganz schlimm für die Eltern. | | | | 1791: Mein früher Tod | | Im November 1791 wurde ich krank. Wenige Wochen später starb ich, mit nur 35 Jahren, am 5. Dezember 1791. Keiner weiß, wo genau mein Grab ist, da ich in Wien auf einem Armenfríedhof ohne Grabstein oder Kreuz beerdigt wurde. Woran ich gestorben bin weiß auch niemand so genau. Da gibt es die wildesten Gerüchte: Von den verschiedensten Krankheiten wird gesprochen, die ich gehabt haben soll. Die wohl berühmteste Legende ist die, dass ich von einem Kollegen umgebracht wurde, weil der mir meinen großen Erfolg nicht gegönnt hat. Ich selbst war fest davon überzeugt, dass ich krank war, weil ich vergiftet wurde. Am wahrscheinlichsten ist aber, dass ich an einer Krankheit gestorben bin, die in meiner Kindheit nicht richtig behandelt wurde. Tja, leider waren die medizinischen Kenntnisse und Möglichkeiten damals noch nicht so gut. | | | | Meine Musik ist unsterblich | Ein paar Jahre nach meinem Tod ordnete Ludwig Ritter von Köchel meine gesamten Kompositionen und nummerierte die Stücke. Deshalb steht vor jeder Nummer "KV" oder "K". Das bedeutet Köchelverzeichnis.
Ich schuf neben meinen beliebten Opern mehr als 50 Sinfonien, viele Messen und Klavierkonzerte, die auch nach 250 Jahren auf der ganzen Welt immer noch gespielt werden und die Herzen der Menschen erfreuen - ob in einem Live-Konzert oder von einer CD. Ob sich an die Popstars deiner Zeit die Menschen in 250 Jahren noch erinnern werden?
Anlässlich meines diesjährigen 250. Geburtstages gibt es weltweit viele Sonderveranstaltungen und große Konzertaufführungen. Jedes Jahr besuchen Tausende von Menschen mein Geburtshaus in Salzburg, meine Museen und meine anderen Gedenkstätten. Durch meine schöne Musik lebe ich weiter, und auch mein Name bleibt bestimmt unvergesslich. | | | | Andenken |  Es gibt eine kugelrunde, köstliche Praline, die nach mir benannt wurde. Innen hat sie einen Kern aus Marzipan mit Pistazien. Darüber liegt eine Schicht aus Nougat. Und außen hat sie eine Hülle aus Schokolade. Jede Kugel ist in einer Goldfolie mit meinem Portrait eingewickelt. Mmmmm . . . lecker! Auch auf österreichischen Euro-Münzen bin ich mehrfach mit Bildern verewigt. | | | | Ich bin | | | |  |  | | | | | | | 22.04.2007, 11:00 Uhr Theater Krefeld : Kinderkonzert "Mensch Mozart!" | | | 05.12.2006, 22:10 Uhr WDR-Fernsehen: "Amadeus" - Spielfilm von Milos Forman |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. August 2008 um 19:22 Uhr |
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